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Wachsende Zustimmung für Wasserstofftechnologie bestätigt AfD

Raue: Altparteien verweigerten sich AfD-Antrag vor einem Jahr

Laut einem Pressebericht der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) vom heutigen Tag wollen die norddeutschen Länder gemeinsam mit dem Bund neben der Windkraft verstärkt auf Wasserstofftechnologie setzen. „Grüner Wasserstoff“, betont die MZ, „wird aus der Nutzung erneuerbarer Energien wie Windkraft per Wasser-Elektrolyse gewonnen und unterscheidet sich vom ,grauen Wasserstoff‘, der aus fossilen Rohstoffen wie Erdgas generiert wird.“ Dies habe „aus Sicht von Experten bei der Energiewende und angestrebten klimaneutralen Industrieproduktion großes Potenzial,“ so der MZ-Bericht. Allerdings: Einem entsprechenden Antrag der AfD-Fraktion verweigerten die Altparteien bereits vor einem Jahr ihre Zustimmung im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Alexander Raue, Sprecher für Wirtschaft der AfD-Fraktion, sagte dazu:

„Der MZ-Artikel schließt mit dem Hinweis darauf, dass die ,Wasserstofftechnologie zu wenig von Verbrauchern nachgefragt werde‘. Dies liegt nicht zuletzt am fehlenden Tankstellennetz. Der AfD-Antrag vor einem Jahr trug den Titel ,Förderung der Wasserstofftechnologie – Ausrichtung der Mobilitätspolitik zum Vorteil der deutschen Wirtschaft‘. Wir forderten die Politik darin auf, die Errichtung eines umfassenden Tankstellennetzes zu fördern, um dem Wasserstoffantrieb zum Durchbruch zu verhelfen. Unser Abgeordneter Robert Farle wies seinerzeit in der Plenums-Debatte darauf hin, dass wegfallende Arbeitsplätze nachhaltig durch neue ersetzt werden könnten: ,Statt Öl teuer einzukaufen, könnte die starke deutsche chemische Industrie Wasserstoff aus überschüssigem Wind- oder Solarstrom erzeugen.‘ Während die CDU schläft und linksgrün auf Freitagsdemos Schüler mit überholten Technologien wie umweltschädlichen Elektrobatterien veralbert, stand die AfD bereits vor einem Jahr an der Spitze des technologischen Fortschritts.“